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08.05.2003
Einflüsse der Qualität des visuellen Inputs auf die Leseleistung bei
LRS
Weltweit gibt es zahlreiche Kinder und Erwachsene, die Schwierigkeiten
beim Erlernen des Lesens und (Recht-) Schreibens haben. Zu ihnen zählen
und zählten Winston Churchill, Thomas A. Edinson, Albert Einstein,
Hans Christian Andersen, Harry Belafonte, Cher u.v.a. (vgl. DAVIS
1998, S. 22f). Ein Mensch mit einer Lese-Rechtschreibschwäche ist
also nicht zwangsläufig „dumm“, er hat zunächst nur isolierte Schwierigkeiten
beim Schriftspracherwerb. Durch den hohen Stellenwert des Lesens und
Schreibens in Schule und Gesellschaft, kann jedoch aus der isolierten
Schwäche eine allgemeine Beeinträchtigung oder sogar eine Behinderung
entstehen. Dabei spielen nicht nur die Schwierigkeiten im Bereich
der Schriftsprache eine Rolle, sondern ebenso die vielfältigen und
oft nicht zu unterschätzenden Begleitsymptome.
Wir verweisen auch auf unsere news "Prisma, Prismen..."
http://www.foepaed.net/evers/abstracts/lrs.html
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