Unsere Motivation als Augenoptiker – Warum wir Menschen zu besserem Sehen verhelfen

Wie wir Sehanalyse in der modernen Augenoptik ganzheitlich verstehen

Der Mensch nimmt rund 90 % seiner Umwelt über die Augen wahr. Sehen ist unser wichtigster Sinn – und zugleich ein hochkomplexer Prozess: Laut dem Neurobiologen Prof. Dr. Heinz Wässle (Max-Planck-Institut Frankfurt) fließen bis zu 60 % unserer Hirnleistung allein in die visuelle Verarbeitung.

Diese Erkenntnisse verdeutlichen eindrucksvoll, wie essenziell gutes Sehen für unsere Wahrnehmung und Lebensqualität ist – und genau deshalb widmen wir uns mit Leidenschaft der Augenoptik. Für uns ist sie nicht nur ein Beruf, sondern eine Berufung. Deshalb nennen wir uns mit Überzeugung Augenoptiker – weil wir weit mehr tun, als Brillen anzupassen und Fassungen zu verkaufen. Wir kümmern uns um das genaue Zusammenspiel von Auge, Gehirn und Sehen. Wir optimieren Ihr Sehen.

Unsere Philosophie als Augenoptiker: Die Brille kommt zum Schluss

Am Anfang steht bei uns immer die exakte Analyse

Denn nur wenn wir Ihre individuellen Sehfunktionen bis ins Detail verstanden haben, können wir eine Lösung finden, die langfristig wirkt und wirklich entlastet.

Darum beginnt bei uns jede Versorgung mit einer Augenglasbestimmung, die bewusst nicht zwischen Tür und Angel stattfindet, sondern mit Zeit, Konzentration und Fachverstand.

Diese Sehanalyse erfolgt ausschließlich durch Augenoptikermeister André Ennen, unter Anwendung der methodischen Philosophie von Dipl.-Ing. für Augenoptik Benjamin Walther – ganz im Sinne unserer gemeinsamen Überzeugung:

Exaktes Sehen beginnt mit exaktem Verstehen.

Die Dauer einer Sehanalyse beträgt in der Regel zwischen 60 und 90 Minuten.

 

Prof. Wässle war Direktor am Max-Planck-Institut für Hirnforschung.

"60 Prozent unserer Hirnleistung geht ins Sehen."

Hier lesen Sie den Original Beitrag, mit freundlicher Genehmigung durch Theo Mahr, Chefredakteur "Der Augenoptiker" KONRADIN-Verlag.

Bild von Wässle: © 12/2007 DER AUGENOPTIKER, Konradin-Verlag, mit freundlicher Erlaubnis

Dr. rer. nat. Andreas Berke ist seit 1978 Dozent an der Höheren Fachhochschule für Augenoptik Köln.

"Die überragende Bedeutung des Sehens für den Menschen rührt daher, dass der Mensch 90 Prozent aller seiner Informationen über seine Umwelt über die Augen aufnimmt."

Bild von Berke: © 2/2005 OPTOMETRIE, mit freundlicher Erlaubnis
© Medical Tribune, 39. Jahrgang, Nr. 17, 23. April 2004, mit freundlicher Erlaubnis.

Die Rolle des oculomotorischen Systems: Weit mehr als einfache Drehbewegungen der Augen.

Forschungen in Norwegen zur Wechselwirkung des oculomotorischen Systems der Augenmuskeln des Menschen beeinflussen in bisher ungeahntem Ausmaß die gesamte Sensomotorik; schon bei Dysfunktion eines einzelnen Augenmuskels stürzen diverse kognitive Funktionen ab; die Zusammenarbeit aller äußeren und inneren Augenmuskeln hat erheblich mehr zentrale Auswirkungen als vormals angenommen.

Bild von Professor Jan Richard Bruenech:
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